Beschreibung
Das Studienbundle „Diversitäts-Report 2025“ vereint zwei umfassende Studien zur aktuellen Situation von Diversität und Inklusion in der Veranstaltungswirtschaft.
Während eine Studie die Perspektive von Geschäftsführenden und Unternehmensleitungen untersucht, beleuchtet die zweite Studie die Sichtweise der Beschäftigten der Branche. Zusammen entsteht ein einzigartiges Gesamtbild über Wahrnehmung, Umsetzung und Herausforderungen von Diversität und Inklusion in Unternehmen der Veranstaltungswirtschaft.
Das Bundle ermöglicht damit einen direkten Vergleich zwischen strategischer Ebene und Mitarbeitendenperspektive – und zeigt, wo Fortschritte sichtbar sind, wo Erwartungen auseinandergehen und wo konkrete Handlungspotenziale liegen.
Studie I – Perspektive der Geschäftsführenden
Geschäftsführende der Veranstaltungswirtschaft wurden gefragt, wo die Branche aktuell in Bezug auf Diversität und Inklusion steht.
Zentrale Erkenntnisse:
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Die Bedeutung von Diversität wird zunehmend anerkannt.
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Inklusion bleibt unterrepräsentiert: Nur 30 % der Unternehmen messen ihr eine hohe Relevanz bei.
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Barrierefreiheit und genderneutrale Sprache gehören zu den wichtigsten Erwartungen von Kund:innen auf Veranstaltungen.
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Obwohl Maßnahmen bekannt sind, werden sie häufig noch nicht umgesetzt.
Die Langfassung enthält zusätzlich:
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Daten zur Beschäftigung von Menschen mit Schwerbehinderung in der Branche
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Überblick über inklusive Maßnahmen in Unternehmen und deren Kommunikation
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Analyse des Implementierungsgrades von Diversität und Inklusion in Organisationen
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Branchenvergleich zwischen Agenturen, Messebauunternehmen und Dienstleistenden
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Einschätzungen zu notwendigen Fördermaßnahmen durch Politik, Kommunen und Branchenverbände
Studie II – Perspektive der Beschäftigten
Beschäftigte der Veranstaltungswirtschaft wurden gefragt, wie sie den Stand von Diversität und Inklusion in der Branche einschätzen.
Zentrale Erkenntnisse:
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Auch aus Sicht der Mitarbeitenden wächst die Bedeutung von Diversität.
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71,9 % der Unternehmen beschäftigen Mitarbeitende, deren Erstsprache nicht Deutsch ist.
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Die Diversitätsdimension Beeinträchtigung erhält bei Beschäftigten mehr Priorität als bei Geschäftsführenden.
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In 64,7 % der Fälle werden Maßnahmen nicht aktiv kommuniziert.
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Nur etwa 50 % der Beschäftigten werden an DEI-Strategien beteiligt.
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Trotz bekannter Maßnahmen bestehen weiterhin Umsetzungslücken.
Die Langfassung enthält zusätzlich:
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Analyse von Diskriminierungserfahrungen innerhalb verschiedener Diversitätsdimensionen
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Überblick über inklusive Maßnahmen, z. B. zur mentalen und körperlichen Gesundheit von Mitarbeitenden
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Untersuchung des Implementierungsgrades von Diversität und Inklusion in Unternehmen
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Einschätzungen zu erforderlichen Fördermaßnahmen durch Politik, Kommunen und Branchenverbände
Mit diesem Bundle erhalten Sie einen umfassenden Einblick in den Status quo von Diversität und Inklusion in der Veranstaltungswirtschaft – aus der Perspektive von Unternehmensleitungen und Beschäftigten.




